Mentaltraining Reiten

Mentaltrainer für Reiter

Was tun, wenn das Siegertreppchen unerreichbar scheint, obwohl es möglich wäre?

Gewinnen fängt im Kopf an

Mentaltraining im Reitsport

Aus meiner eigenen Erfahrung als Leistungssportlerin und in meinen Coachings mit Reitern und anderen Sportlern weiß ich, wie häufig Misserfolge und Blockaden selbst produziert werden.

Reitsportler kommen in mein Mentalcoaching weil sie vor Turnieren nervös sind, sie sich nicht konzentrieren und so ihre vorhandenen Potentiale nicht ausschöpfen können.

Zusammen  arbeiten wir daran, Ihre Konzentration zu steigern und entwickeln eine individuelle Strategie, wie Sie sich ganz auf die vor Ihnen liegenden Aufgaben fokussieren können.

Mentaltraining hilft Reitern und Pferden

Meist ist uns nicht bewusst, was genau falsch läuft. Störende innere Bilder und Vorstellungen, innere unpassende Dialoge und negative Erinnerungen entstehen jenseits der Bewusstseinsgrenze. Diese Störfaktoren können bewusst gemacht und so bearbeitet werden, dass sie zukünftig leistungsfördernd sind.

Im Reitsport gibt es zudem zwei Komponenten, die einen wichtigen Einfluss auf den Sieg oder eine Niederlage haben.

Ihr Pferd und Sie. Ihr Pferd spiegelt Ihre eigene, oft innere, Verfassung. Sind Sie innerlich Stark, fokussiert und (sieges-) sicher, wirkt sich das auf Ihr Pferd aus.

Mentales Training macht daher für alle Reiter Sinn, die bessere Leistungen im Turnier bringen wollen. Egal, ob Sie den Sprung in eine höhere Leistungsklasse anstreben, die nächste Altersklasse ansteht oder Sie sich auf ein großes und wichtiges Turnier vorbereiten wollen.

Mentaltrainer für Reiter

Mentales Training hilft Ihnen wenn

  • Sie mit Blackouts während des Turniers kämpfen
  • Sie sich im Reitturnier nicht oder schwer fokussieren können
  • Sie Erfahrungen aus misslungenen Lektionen, Disziplinen oder Turnieren immer wieder blockieren “wenn es eigentlich drauf ankommt”
  • Ihr Pferd blockiert, “parkt” bzw. nicht springt
  • Sie wenig Vertrauen in sich oder in Ihr Pferd haben
  • Ihr Verhältnis zum Trainer schwierig ist
  • Sie immer wieder Turniere vermasseln, die Sie eigentlich hätten gewinnen müssen

Als Mentaltrainerin für Reiter habe ich bereits Reiterinnen wie Semmieke Rothenberger oder Valentina Pistner dabei unterstützen können, ihr volles Potential entfalten zu können.

Mentales Training hilft Ihnen

  • Ihre Konzentration zu steigern und sich im Turnier fokussieren zu können.
  • Stressauslöser zu identifizieren und Strategien zu entwickeln, um diese zu beseitigen.
  • Ihr Selbstvertrauen zu stärken.
  • Die Beziehung zu Ihrem Pferd zu festigen, sodass Sie eine wirkliche Einheit werden können.
  • herauszufinden, wo Ihre Stärken liegen
  • Störfaktoren zu identifizieren und zu beseitigen, damit Leistungen auf den Punkt gebracht werden können.
  • Angstauslöser zu erkennen und zu beseitigen.
  • dabei eventuelle Fehler in der Lektion oder Disziplin nicht zum Problem für den weiteren Turnierverlauf werden zu lassen.

Endlich erfolgreich im Reitsport

Spitzenleistungen erbringt man in einem Trancezustand. Im besten Fall ist man im Flow: SportlerInnen bringen ihre beste Leistung dann, wenn es wie von selbst geht und alles automatisch abläuft. Alles für die Leistung Irrelevante wird ausgeblendet, man ist 100% konzentriert und fokussiert auf das, was wichtig ist. Man befindet sich in einem Flow oder in einer Aktiv-Wach-Hypnose. Diesen Zustand kann man erlernen und trainieren.

Dass die Kombination aus mentaler, emotionaler und körperlicher Fitness der Schlüssel zum sportlichen Erfolg ist, wurde in vielen andern Sportarten bereits vor Jahren erkannt. Deshalb werden Profisportlern bereits in der Ausbildung Mentaltrainer an die Seite gestellt und begleiten diese häufig über die gesamte Karrieredauer hinweg. 

Spüren auch Sie, dass Sie oder Ihr Reitschüler sich selbst im Wege steht? Blockiert und frustriert ist? Mentales Training verhilft nicht nur zu neuen Erfolgen. Es lässt Sie persönlich in allen Bereichen wachsen und festigen. Daher gibt es eigentlich nie ein „zu früh“ um damit zu beginnen. Eher ein „nicht früh genug“.